Sprungschanze

Weltbekannt durch das jährliche Finale der Intern. Vierschanzentournee ist das Sepp (Buwi) Bradl Stadion mit den insgesamt 3 Schanzen ein beliebtes Ausflugsziel. Benannt wurde das Stadion nach Sepp (Buwi) Bradl dem größten Springer in der Geschichte des SC Bischofshofen. Auf der rechten Seite des Aufsprunghügels wurde ihm zu Ehren das Buwi-Bradl Denkmal errichtet. Ein weiteres Denkmal wurde im Frühjahr 2018 direkt beim Besucherzentrum am Schanzengelände errichtet. Das gesamte Schanzengelände ist frei zugänglich und kann jederzeit kostenlos besichtigt werden. Vom Stadtzentrum führt ein interessanter Skisprunglehrpfad und erläutert anhand großer Schautafeln das Wichtigste über den Sport und das Schanzengelände. HS 140 m – Paul Außerleitner Schanze Die Schanze wurde 1947 als „Hochkönigschanze“ errichtet. Die erste Großveranstaltung war das Ausscheidungsspringen für die Olympischen Winterspiele in St. Moritz SUI 1948. Aufgrund eines tragischen Trainingssturzes von Paul Außerleitner (05.01.1952), der 3 Tage danach seinen schweren Verletzungen erlag, wurde die Hochkönigsschanze auf Paul Außerleitner Schanze umbenannt. 1991 wurde die Schanze erstmals einem Großumbau unterzogen und 9 Jahre später kamen weitere Verbesserungen sowie die Errichtung eines neuen Clubgebäudes hinzu. All das waren bereits Vorbereitungen für die Sprungbewerbe der Nordischen Ski – WM, die in Kooperation mit Ramsau 1999 durchgeführt wurde. 2004 erfolgte eine Generalsanierung und eine Vergrößerung der Schanze sowie die Belegung mit Matten für den Sommerbetrieb. Heute ist Bischofshofen ein wichtiges Trainingszentrum und so kann man im Sommer oftmals Teams aus aller Welt hautnah beim Training erleben.

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